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Kreditgebühren beim Kredit Antragsprozess

Kreditvermittler und Kreditgebühren

Solange unter Kreditgebühren die Zinsen gemeint sind, ist alles im grünen Bereich! Diese Kreditgebühren sind nicht zu verwechseln mit den – sogenannten – Kreditbearbeitungsgebühren. Denn Kreditbearbeitungsgebühren sind laut höchstrichterlichem Urteil verboten. Diese mussten – und müssen – auch von den Banken und Kreditgebern rückerstattet werden. Durch Urteil vom Bundesgerichtshof – unter dem 14.05.2014 – wurde dieses mit dem Aktenzeichen: XI ZR 405/12 verkündet. Es ging dort um ein Urteil des des Oberlandesgerichts Hamm, vom 17. September 2012, gegen das Revision eingelegt wurde. Folglich hat der Bundesgerichtshof diese Revision – unter dem 13.05.2014 – verworfen. Damit ist amtlich bestätigt, dass keine Kreditbearbeitungsgebühren erhoben werden dürfen.

 

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Kreditgebühren und Kreditbearbeitungsgebühren

Begründet ist dieses ganz einfach damit, dass sowohl die Ausfertigung als auch erforderliche Nebenentgelte zur Bonitätsprüfung im Geschäftsinteresse der Kreditgebenden Institutionen liegt. Folglich sind – und sollen – sämtliche Nebenkosten mit dem Gewinn der Banken– also dem Zinsaufschlag – abgegolten sein.

Anders bei der Kreditvermittlung

Vereinbart wird hingegen die mögliche Provision und ein eventuelles Entgelt für besondere Beratungsleistung. Diese Kreditgebühren sind vor Abschluss eines Kreditvertrages, in einem Kreditvermittlungsvertrag, offen zu legen.
Vereinbart dürfen auch – sogenannte – entstandene oder entstehende notwendige Auslagen gemäß Artikel 247 § 13 Absatz 2 Satz 1 Nummer 4 des BGB.

Diese könnten Auslagen zur zusätzlichen Bonitätsprüfung oder genau nachweisbare Telefongebühren sein. Im Prinzip nur minimale Beträge, die auch vorab und der Höhe begrenzt anzugeben sind. Diese dürfen auch bei einer nicht erfolgten Kreditauszahlung erhoben werden.
Damit im Gegensatz zu der vereinbarten Provision und Beratungsgebühren, die nur im Erfolgsfall fällig sind. Folglich sind diese nach erfolgter Kreditauszahlung und Ablauf des 14 tätigen Widerrufs zu zahlen.

Kreditgebühren beim Kreditvermittler

Damit ist folglich auch klar geregelt, welche Gebühren ein Kreditvermittler bei erfolgreicher Kreditvermittlung erheben darf. Damit aber auch, welche Gebühren eben nicht erhoben werden dürfen.
Somit ist der Kreditkunde gefordert, jedes Kreditangebot auf Herz und Nieren zu prüfen. Oft werden von – unseriösen – Kreditvermittlern Gebühren verlangt und in Rechnung gestellt, die nicht im Einklang mit den gesetzlichen Regelungen stehen.

Unser Tipp zu Kreditgebühren

Vorweg: Finger weg von Angeboten die Vorkosten verlangen.

Egal in welcher Form! Ob vorher schriftlich vereinbart, oder der gerne angebotene Weg, Vertragsunterlagen nur per Nachnahme zuzusenden.
Wenn derartige Angebote von Kreditvermittlern angepriesen sind, lassen Sie die Finger davon. Mit hundert prozentiger Sicherheit wird niemand über diesen Weg einen gewünschten Kredit erhalten.
 

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Seriöse Kreditvermittler nehmen keine Vorkosten.

Seriöse Kreditvermittler leben von den Erfolgsprovisionen aus erfolgter Kreditvermittlung. Hier bekommen Sie auch alle Kredite. Egal, auch wenn Ihre Hausbank bereits abgelehnt hat, oder es Probleme mit der Schufa gibt.

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Egal ob mit oder ohne Schufa.

Diese selbstverständlich ohne Vorkosten oder Nachnahmegebühren.

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